15.05.09
Weiter hohe Beanstandungsquoten bei FertigpackungenDie seit Einführung der Füllmengenkontrollen festgestellte Tendenz, durch Unterfüllung den Verbraucher zu schädigen, ist trotz des enormen technischen Fortschrittes der Abfülleinrichtungen leider immer noch ungebrochen. Ausreichend präzise Abfülltechnik ist seit Jahren Stand der Technik. Dementsprechend wäre eine Beanstandungsquote von deutlich unter einem Prozent zu erwarten. Dies ist allerdings nicht der Fall – die Unschuldsvermutung bleibt damit auf der Strecke. Dass die schwarzen Schafe unter den Abfüllbetrieben häufig mit präziser Abfülltechnik erhebliche "unrechtmäßige Gewinne" bei hohen Abfüllleistungen zum Schaden der Verbraucher erzielen, hat Methode. Geringfügige Unterschreitungen des Mittelwertes von wenigen 1/10 Gramm können zu beträchtlichen Warenwerten in Millionenhöhe führen, die der Gemeinschaft der Verbraucher vorenthalten werden. Die Überwachungsergebnisse des LBME NRW der Jahre 1999-2008 im Bereich Fertigpackungen finden Sie hier (PDF öffnet in neuem Fenster). Den Beitrag „Ist Füllmengenkontrolle bei Fertigpackungen in der derzeitigen Form noch zeitgemäß?“ von Prof. Dr. Baumgarten finden Sie hier (PDF öffnet in neuem Fenster). Ein Bericht zum Thema „Füllmengen“ finden Sie hier (externer Link öffnet in neuem Fenster) „Füllmengen: Wie viel Schwund ist erlaubt?“. Ein Pressebericht zu diesem Thema „Mehr Verpackung als Inhalt?“ aus dem Test-Magazin EMPORIO Heft 08/2008 finden Sie hier (PDF öffnet in neuem Fenster). Eine Pressemitteilung der AGME vom 23.10.2008 über Beanstandungsquoten bei der Kontrolle von Fertigpackungen. finden Sie hier (PDF öffnet in neuem Fenster) zum Download. Die bundesweiten Ergebnisse sind unter www.agme.de unter „Kommentierte Bundesübersicht über Füllmengenkontrollen von Fertigpackungen für den Zeitraum 01.01.2007 - 31.12.2007 einzusehen. Weitere Informationen über „Fertigpackungen“ finden Sie hier (externer Link öffnet in neuem Fenster). Fotos sind unter Angabe der Quelle zur freien Verwendung als Download eingestellt. 03.04.09
Falscher Goldschmuck im UmlaufBetrügereien auf der Autobahn und im Internet Die Hülle glänzt golden, im Kern ist es billiges Metall:
Gefälschter Goldschmuck ist in den letzten Wochen häufiger
in
Nordrhein-Westfalen sichergestellt worden – fast ausnahmslos
auf der Autobahn bzw. auf Autobahnparkplätzen.
Und das ist die Masche: Betrüger simulieren Pannen und bitten
hilfsbereite Menschen um Geld, indem die ihnen
Goldschmuck zum Kauf anbieten.
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